Hesperidengarten 5-18. Hesperidengärten Hesperidengarten
Die Hesperidengärten sind Parkanlagen im Nürnberger Stadtteil St. Johannis, in denen unter anderem Zitrusfrüchte angebaut wurden. Ihren Namen verdanken sie der griechischen Mythologie. Danach hatten die Hesperiden, die Töchter des Hesperos oder des Atlas, die Aufgabe, die im gleichnamigen Garten wachsenden goldenen, göttlichen Früchte zu bewachen. Herakles gelang es dennoch, sie zu rauben.

Anfang der 80er Jahre konnten einige dieser Gärten zusammen mit dem Bürgerverein St. Johannis wieder hergerichtet werden. Sie sind über die Eingänge Johannisstraße 47 und Riesenschritt 26 (drei heute miteinander verbundene Gärten hinter den Häusern Nr. 43–47) sowie Johannisstraße 13 zu betreten und von April bis Oktober täglich bis 20 Uhr geöffnet. Es finden auch touristische Führungen statt.

Auf dieser Seite sehen Sie ausschließlich Bilder von den Gärten Johannisstraße 43-47 (Eingang beim Barockhäusle, Johannisstraße 47 oder über das Sträßchen «Riesenschritt».

Johannisstraße 47: Eingang zu den Hespiridengärten und zum «Barockhäusle» (Juli 2012)
Johannisstraße 47: Eingang zum Barockhäusle-Biergarten und zu den Hesperidengärten (Juli 2013)
Hesperidengarten (Juni 2012)
Hesperidengarten (Mai 2013)
Hesperidengarten (Mai 2013)
Hesperidengarten (Mai 2013)
Hesperidengarten (Juli 2013)
Hesperidengarten (Juli 2013)
Hesperidengarten (Juni 2014)
Hesperidengarten am frühen Morgen (Juli 2013)
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Externe Hesperidengärten-Links

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Hesperidengärten (Wikipedia)
Versteckte Orte: Hesperidengärten (Tourismus Nürnberg)
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Letzte Aktualisierung: 16.10.2015 17:33:48